Mein Lieblingshund

Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass der eigene Hund bei manchen nicht mehr ordentlich gewürdigt wird. Ob man ihn einfach nicht erwähnt, außen vor lässt oder auf Fremde den Eindruck macht, dass man seinen Hund nicht mehr mag, finde ich das schade!

Lotta ist nämlich mein allerliebster Lieblingshund, egal wie oft ich über sie schimpfe, meckere oder sie Dummhund nenne (gut, dass sie mich nicht versteht😉 ).

Ich habe mir heute einfach 15 Minuten Zeit genommen, alles aufzuschreiben, was ich an ihr liebe und wofür ich ihr dankbar bin.

  1. Sie ist immer für mich da.
  2. Sie ist mindestens so experimentierfreudig wie ich. Möchte ich etwas Neues ausprobieren (im Moment ist es das Dummytraining) ist Lotta davon total begeistert und gibt ihr Bestes!
  3. Lotta ist ein totaler Morgenmuffel. Zum Glück! Vor 8 Uhr brauche ich mit ihr deshalb nie Gassi gehen!
  4. Lotti liebt es warm und kuschelig. Sie kuschelt sich auf dem Sofa oder im Bett immer ganz nah an mich dran und wärmt mich, besonders schön im Winter!
  5. Sie ist total unsensibel, genau wie ich.
  6. Lotta ist unkompliziert wie nichts gutes. Ob es um die Länge des Spazierganges geht oder einfach um das Futter, es ist ihr egal.
  7. Lotti achtet total auf mich. Beim Spazieren gehen fällt ihr Blick immer mehr auf mich, seitdem wir nach der Ullimethode Gassi gehen.
  8. Lotta ist nicht futterverrückt. Sie fängt zwar an zu betteln, wenn das Futter anwärmt, aber sie dreht nicht durch.
  9. Lotti pinkelt in den Garten. Manche finden das bestimmt eklig, aber das ist total praktisch, wenn sie mitten in der Nacht oder zum fünften Mal am Tag muss. Gassi gehen wir natürlich trotzdem.
  10. Mein Hund hat ein unheimlich praktisches Fell. Einmal die Woche ordentlich bürsten und sie haart kein Stück. Vergisst man das bürsten mal, fallen zumindest keine Haare auf den Boden.
  11. Lotzi ist unheimlich kooperativ. Sie sucht die Nähe zum Menschen und lässt sich auf alles ein.
  12. Arbeiten ist genau ihr Ding! Lotta muss gefordert und gefördert werden. Faul auf der Couch liegen ist nicht ihres
  13. Lotti säuselt im Schlaf. Unheimlich niedlich!
  14. Wenn ich nach Hause kommt freut sie sich ein Loch in die Mütze! Hat sie allerdings gerade geschlafen kommt sie angetapst und legt sich direkt vor mich um gekrault zu werden.
  15. Sie ist geduldig.
  16. Lotta verzeiht Fehler, auch in der Erziehung.
  17. Wenn man Lotti im Feld das Geschirr auszieht, freut sie sich so sehr, dass sie um einen herum sprintet und sich wälzt.
  18. Manchmal schlägt sie Purzelbäume beim Ballspielen.
  19. Lotti ist unheimlich hartnäckig und gibt nicht auf.
  20. Krault man sie hinter dem Ohr, dann dauert es nicht lange bis man ihr ganzes Köpfchen in der Hand hat!
  21. Sie spielt unheimlich gerne aggressiv. Lotta darf in unsere Hände beißen beim Spielen, allerdings nicht zu doll. Trotzdem dreht sie dabei unheimlich auf und liebt es! Mit einem leisen „Ist gut“ hört sie aber sofort auf.

15 Minuten sind so eine kurze Zeit, in der mir so viele Eigenschaften eingefallen sind, ich möchte gar nicht wissen, was zusammen kommen würde, wenn ich einen ganzen Tag nachdenke!

Was sind eure liebsten Eigenschaften bei eurem Lieblingshund? Was macht ihn unverwechselbar und besonders?

Ich würde mich freuen, wenn ihr auch darüber nachdenken würdet!

Der Dreh mit der Erziehung

Hundeerziehung ist alles andere als kinderleicht; das lernt man schon früh. Ebenso gibt es hunderte von Erziehungsratgebern, Tipps und sogar Foren und Facebookgruppen. Lotti und ich waren uns bis letztes Jahr auch nicht ganz einig, welcher Philosophie wir denn folgen wollen, denn egal wo man welches Bild postet, steht dort ein Terrier ohne Halsband und Leine, ist man sprachlos. Die hört aber gut, Mensch wie vorbildlich, Wie habt ihr das denn geschafft, sind Sätze, die wir fast jedes Mal zu hören bekommen. Oft wird man gefragt, nach welchem bekannten Hundetrainer man denn arbeite, ob Rütter, Cesar Millan oder etwas anderem.

Ganz ehrlich? Ich arbeite weder nach Millan, noch nach Rütter.

Cesar Millan, der „Hundeflüsterer“ arbeitet mit massiven Zwängen, er benutzt Würgehalsbänder und Druck bei seinen Hunden. Er setzt die Hunde unter enormen Stress, bedrängt sie und fordert das Fehlverhalten heraus, nur um den Hund dann zu maßregeln. Seine „Der Mensch ist Rudelführer“ Theorie hält sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen. Trotzdem feiert dieser Mann, den viele schon als Tierquäler bezeichnen, einen großen Erfolg, besonders in Amerika. Dort kann ich es allerdings verstehen, denn parieren die Hunde dort nicht, werden sie in die Shelters gebracht und eingeschläfert. Wie oft habe ich in meinem Auslandsjahr Geschichten von Hunden gehört, die weggegeben oder eingeschläfert wurden, weil sie nicht stubenrein waren, das Haus vor Fremden verteidigten oder einfach bellten. Bei den meisten Fällen lag es wahrscheinlich einfach an der fehlenden Auslastung. Wenn ein Terrier- oder Hütehundmischling in einen 10-Kinder-Haushalt zieht und einmal die Woche Gassi geführt wird, hat man früher oder später ein Problem. Dabei wollte man einen sportlichen Hund, damit man vielleicht mehr joggen geht! Wird der Hund für einen kurzen Zeitraum also massiv unter Druck gesetzt, damit er schnell lernt, ist das alles andere als ideal, aber die amerikanische Mentalität. Je schneller, desto besser. Oft geben Menschen ihren Hunde 3, vielleicht 4 Wochen, bis sie vorzeigbar und gut erzogen sind. In so kurzer Zeit kann man keinen Hund nachhaltig erziehen, aber durch die Verunsicherung und Angst hat man eine Chance.

In Deutschland hat man diese Ausrede allerdings nicht. Die Mentalität ist eine andere, ein Hund darf nicht ohne Grund eingeschläfert werden. Mittlerweile hat fast jedes noch so verschlafene Städtchen einen Hundetrainer, den man fragen und bei dem man sich Hilfe holen kann.

Martin Rütter ist der berühmteste deutsche Hundetrainer, selbst Nichthundehalter kennen ihn. Ob als Komedian, Hundetrainer oder Buchautor, jeder Hundehalter ist schon einmal über ihn gestolpert. Er setzt auf den Futterdummy, viele Leckerlies und Auslastung. Im Grundsatz überhaupt nicht schlecht, aber meiner Meinung nach muss man dem Hund auch mal sagen, was er falsch macht! Rütter arbeitet regelmäßig mit einer Sprühflasche voll Wasser und macht den Hund nass, alternativ auch mit einer Rütteldose oder Trainingsdiscs. Beides sind nicht zuordbare Reize, ähnlich eines Strom- oder Geruchshalsbandes. Der Hund erfährt Schmerz oder Schreck und weiß nicht woher. Ist der Halter nicht extrem zeitgenau erfährt der Hund auch nicht, welche Handlung genau falsch war. Macht der Hund etwas richtig, wird er mit Leckerlies vollgestopft. Was macht man, wenn einem die Leckerlies ausgehen? Hört der Hund dann nicht mehr? Natürlich muss alles kleinschrittig aufgebaut werden, aber die Leckerli sollten immer weiter ausgeschlichen werden! Ein Punkt, den leider viele „Hundeprofis“ überspringen.

Dass der Hund ausgelastet wird, ist ein großer Pluspunkt. Allerdings wird bei fast jedem Hund der Futterdummy eingesetzt. Leider hilft der nicht immer! Will der Hund den nicht annehmen, wird die Tagesration Futter nur noch über den Dummy gegeben, anstatt nach einer Alternative zu suchen. Vielleicht würde der Hund viel lieber schnüffeln oder raufen? Obwohl Rütter aus der Retrieverszene kommt, kann ich das überhaupt nicht nachvollziehen. Jeder Hund ist anders, aber Rütter behandelt fast alle Hunde gleich! Sinnvoller wäre es, einen Hund nach seinen eigenen Interessen auszulasten und nicht nur nach Schema X. Lotti zum Beispiel findet einen Futterdummy zwar interessant, würde den aber kein Stück beachten, sollte vor ihr mal ein Feldhase hoch gehen. Mit einem „Such verloren“ hätte ich allerdings noch die Chance, sie wieder zu mir zu bekommen.

Viele Menschen sagen ihren Hunden nicht, was sie falsch machen. Sie nehmen es hin und sollte es sie mal nerven, dann ist Holland in Not.

Ist das den Hunden gegenüber fair?

Sollte man ihnen nicht sofort sagen, wenn sie etwas falsch machen, damit sie die Möglichkeit haben, es richtig zu machen?

Lotta kennt ihre Grenzen, trotzdem macht sie manchmal Fehler, genau wie ich. Gerade vorhin hat sie einen anderen Hund angebellt, obwohl sie weiß, dass das nicht in Ordnung ist. Wir haben das geübt und sie kennt es. In dem Moment habe ich ihr klar gemacht, dass das Anbellen immer noch doof ist und sie es sein zu lassen hat. Hätte ich sie machen lassen, würde sie es sich wieder angewöhnen und dazu tendieren, andere Hunde oft anzubellen. Wieso sollte ich erst reagieren, wenn sie es sich wieder angewöhnt hat? Ich hätte es ihr vorher schon sagen können. Ich hätte ihr die Möglichkeit geben MÜSSEN, ihr Verhalten sofort zu ändern, bevor es Gewohnheit wurde!

Macht doch nicht immer einen der tollen Fernsehprofis nach, hört auf euer Bauchgefühl!

Tut, was ihr für richtig haltet, egal ob ihr schiefe Blicke von anderen erntet!

Lasst euch von Wildfremden keine Erziehungstipps geben, überlegt selber und zieht eure eigenen Schlüsse!

  • 17.09.2016

[Produktplatzierung, Werbung] Uwe Radant Safety

Vor zwei Wochen hat Lotti mal wieder Post bekommen. Knallpink, reflektierend und XS. Ein Minigeschirr! Tatsächlich hat ihr altes Geschirr von AnnyX nach zwei Jahren so abartig nach Fisch gestunken (mehrere Schwimmrunden im See) musste ein Neues her. AnnyX hat zwar super gepasst, aber beim Mantrailing hat sie ab und an immer noch keine Luft bekommen, weil sie so gezogen hat. Natürlich zieht ein Hund im Alltag nicht, aber bei Trailen hat Lotta die Angewohnheit, bei sehr hoher Motivation oder wenn sie kurz vor dem Ziel ist, kräftig anzuziehen und damit rutscht das Geschirr teilweise auf die Luftröhre. Im Alltag ist das kein Problem, aber um es erneut zu kaufen, hätte es dies nicht tun sollen.

Unser Geschirr wurde also ein Uwe Radant Safety, denn es wirbt mit größtmöglichem Komfort, auch bei Belastung. Als Nutzungsbeispiel wurde auch Mantrailing angegeben, ein Grund mehr, es zu kaufen! Außerdem soll es sich auch zum Canicross und Bikejöring anbieten, welches wir eventuell im Herbst/Winter in Angriff nehmen möchten.

Das sagt Uwe Radant zu den Wirkungsweisen des Saftey Kurzgeschirres:
Unser SAFETY Führ- und Zuggeschirr ist das Resultat einer langen Entwicklung mit dem Ziel, ein Geschirr für Alltag UND Zughundesport anbieten zu können. Das ist uns wie wir meinen gelungen. Und unsere Kunden geben uns Recht. Im folgenden also ein paar Infos zur Verteilung des Zugpunktes und zu den vielzähligen Einsatzmöglichkeiten.

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Copyright: Uwe Radant

Die besonders breite, angenehme Auflage des SAFETY am Zugpunkt des Hundes, gewährleistet ein großflächiges Verteilen des Zugdruckes auf die Brust des Hundes. Die schräg über dem Brustkorb angesetzten Gurte verhindern – wie es bei herkömmlichen Führgeschirren oftmals der Fall ist – ein Verschieben der Brustauflage in Richtung Kehle des Hundes. Diese Besonderheit verhindert auch unter starkem Zug ein Würgen am Hals des Hundes.

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Copyright: Uwe Radant

Angeblich soll sich das Geschirr bei Zug auch nicht nach oben verlagern, wie das bei allen anderen der Fall ist, sondern die Position nicht verändern und dem Hund somit eine freie Luftzufuhr ermöglichen.

Mit hohen Erwartungen wurde das Geschirr ausprobiert. Wir sind auf jeden Fall begeistert! Lotta hat beim Suchen, obwohl mit hohem Trieb, nicht geröchelt und durchgängig Luft bekommen. Sie schien sich wohlzufühlen, was bei anderen Geschirren nicht immer der Fall ist, und es sitzt auch richtig, wenn kein Zug auf dem Geschirr liegt. Kleine Kritikpunkte gibt es allerdings trotzdem, denn das Gurtband zwischen den Schnallen und dem Brustgurt ist relativ dünn, falls man einen Hund mit empfindlichen Fell oder Haut hat, ist das nicht optimal. Was sowohl mich, als auch Lotta stört, sind die nicht unterlegten Schnallen am Rücken. Das ganze Geschirr ist toll gefüttert und unterlegt, und dann liegen die Schnallen frei. Eventuell könnte man dort eine Lasche anfügen, damit die auch unterlegt wären. Außerdem ist die Öffnung für den Kopf relativ klein, bei Lotta passt das ohne Probleme, falls man einen dickköpfigen Hund hat, könnte das zu eng werden.

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Auch ohne Zug sitzt das Safety einwandfrei

Positiv überrascht hat mich das wirklich geringe Gewicht! Das Geschirr ist ganz leicht in der Hand und nicht dick gepolstert, sondern ausreichend mit Air Mesh, welches atmungsaktiv und dünn ist. Somit ist weniger am Hund und es wird auch deutlich schneller wieder trocken. Der verhältnismäßig kleine Karabiner am Rücken hat mir auch sehr gut gefallen, dadurch wirkt das ganze Geschirr etwas feiner und weniger grob.ur-7.jpeg

Das Geschirr war in der angegebenen Zeit bei uns. Der Kontakt zu dem Team war durchgehend sehr freundlich und nett, niemals unhöflich oder abweisend!

Wir können das Uwe Radant Safety wärmstens weiterempfehlen, egal ob als normales Alltagsgeschirr oder zum Mantrailing, es hält, was es verspricht!

Das Produkt wurde uns vergünstigt zur freien Verfügung gestellt. Die oben genannten Argumente entsprechen meiner Meinung.

Paula

  • 26.08.2016

Das Produkt wurde uns vergünstigt zur freien Verfügung gestellt. Die oben genannten Argumente entsprechen meiner Meinung.

Wandern vor der eigenen Haustür

Einer Legende nach war das Land um das Steinhuder Meer früher von Riesen und Zwergen bewohnt. Lange Zeit kamen sie gut miteinander aus, aber die Zwerge fingen an, den Riesen Streiche zu spielen. Nach gar nicht allzu langer Zeit übertrieben sie es wohl einmal und einer der Riesen wurde so wütend, dass er die kleinen Zwerge mit seinem Stiefelabsatz ganz tief in die Erde grub. Diesen Stiefelabdruck füllten die Zwerge mit ihren Tränen und so entstand das Steinhuder Meer. „Wandern vor der eigenen Haustür“ weiterlesen

Das Experiment 1.0 – Keine Leckerlies

Es ist offiziell: Lotta wird in den nächsten vier Wochen keine Leckerlis bekommen. Wir haben damit letzte Woche schon angefangen, aber ich wollte erst mal gucken, ob ich das überhaupt aushalte, bevor ich groß rede und es doch nicht einhalte!

Normalerweise lobe ich sie sehr viel und sie bekommt ganz viele Leckerlis, zu viele. Das möchte ich nicht mehr, der Leckerliverbrauch wurde mir einfach zu viel. Ab jetzt heißt es, mehr verbal loben und weniger Leckerli hinein stopfen! „Das Experiment 1.0 – Keine Leckerlies“ weiterlesen

Mit Hund in den Öffis

Als Schülerin ohne Auto muss man oft improvisieren um von A nach B zu kommen. Lotta und ich sind beide totale Shopping Queens, ich bin auch gerne mit Freundinnen unterwegs, aber um mal schnell etwas zu kaufen fahre ich auch gerne alleine in die Stadt. Ganz alleine wäre trotzdem langweilig und Lotta muss eh Gassi gehen, also nehme ich sie fast immer mit in die Stadt. Wir sind dann meistens erst eine Stunde auf der Hundewiese oder woanders unterwegs, damit Lotti ein wenig laufen und sich lösen kann, danach geht es dann in die Stadt an sich. „Mit Hund in den Öffis“ weiterlesen

DIY Lieblingsleine

Ich gebe zu, Lotta hat abertausende Leinen und Halsbänder, Geschirre und Bandanas im Schrank hängen. Das einzige, was uns noch fehlte, war eine Retrieverleine, also eine Verbindung aus Halsband und Leine. Ich wusste gar nicht, wie sehr mir diese Leine fehlte, bis zu dem Tag, an dem ich sie selber machte! Lotta findet es viel entspannter, wenn sie ohne Halsband frei laufen kann und ich finde es wunderbar, dass ich nicht erst stundenlang nach einem zusammen passenden Set suchen muss. „DIY Lieblingsleine“ weiterlesen

Das Experiment – Schleppleine oder Rollleine

Bis gestern war bei uns noch Leinenzwang und da wir eh vermehrt im Wald Gassi waren, musste Lotta eine Weile lang viel öfter an die Leine als sonst. Da ich ihr aber trotzdem Auslauf geben wollte, habe ich meine Flexileine wieder hervor gekramt. Die Schleppleine liegt wegen des Mantrailings eh immer draußen. Weil ich einen direkten Vergleich haben wollte, sind wir erst 10 Tage nur an der Schleppleine gelaufen, auch im innerstädtischen Bereich, und danach 10 Tage nur an der Flexileine. Was bin ich froh, dass Lotta jetzt wieder frei laufen kann! „Das Experiment – Schleppleine oder Rollleine“ weiterlesen

Hundeparks sind meine persönliche Hölle

Wir wohnen nicht in der Stadt, aber ab und an müssen auch wir einkaufen gehen und enden somit über lang oder kurz in unserer persönlichen Hölle. Nicht weil Lotta den Lärm so schlimm findet, die vielen Menschen oder die Gerüche, sondern weil es keinen grünen Flecken gibt. Bei uns gibt es zwar einen riesigen Stadtpark, aber da sind viel zu viele Menschen und frei laufen kann Lotta da auch nicht. Da Motti aber auch mal rennen soll, wenn wir shoppen sind, fahren wir zu den vielen Hundeparks. Zum Glück gibt es einige ganz in der Nähe vom Stadtzentrum! „Hundeparks sind meine persönliche Hölle“ weiterlesen

Leben mit Jagdhund

Lotta ist ein waschechter Terrier und ein waschechter Terrier jagt gerne. Natürlich macht Lotta das auch, und da nimmt sie nur wenig Rücksicht auf Verluste. Mittlerweile ist sie „zum Glück“ schon bald sechs Jahre alt und die Flausen in ihrem Kopf gehen so langsam aber sicher aus. Sie orientiert sich stärker am Menschen, hüpft auch gerne mal ohne Hasen vor der Nase durch das Feld und wenn wir einen Hasen sehen bleibt sie halbwegs ruhig und hängt nicht mehr kreischend in der Leine. Aber eines ist geblieben: Sie liebt es Spuren zu suchen! „Leben mit Jagdhund“ weiterlesen