Prey Model Raw – Der erste Schritt

Prey Model Raw bezeichnet ein Fütterungsmodel, welches zu 80% aus Muskelfleisch, 10% aus Knochen, zu 5% aus Leber und zu 5% aus anderen sekretierenden Organen besteht.

Dabei versucht man, das natürliche Beutetier des Wolfs so originalgetreu wie möglich nachzubauen. Theoretisch kann man seinen Hund auch nur mit ganzen Beutetieren, wie Kaninchen oder Lamm, ernähren. Das ist aber absolut nicht notwendig!

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Und jetzt?

Dieser Blog schläft in letzter Zeit immer mehr ein. Grund dafür ist nicht nur die Schule, die mir kaum noch Freizeit lässt, sondern auch meine Unkreativität. Überall liest man, dass ein Blogbeitrag unbedingt einen Mehrwert haben muss, eine Lektion für den Leser, eine neue Information. Ich bin leider kein Allroundtalent, habe von nichts und von allem eine Ahnung und weiß oft nicht, was ich euch bieten kann, was andere Blogs nicht können.

Deshalb habe ich eine Entscheidung getroffen.

Ich werde diesen Blog nicht löschen, aber es wird ein Thema geben. Ein Thema, welches mir am Herzen liegt und womit ich mich auskenne: Prey Model Raw.

Dazu findet ihr auch schon den ein oder anderen Beitrag, aber in Zukunft wird es sich hier thematisch nur noch darum drehen.

Lotta kommt bestimmt auch noch ab und an zu Wort und ich möchte mich auch nicht darauf festlegen, aber es gibt auch mir eine gewisse Richtung.

Ich wollte euch nur meine Entscheidung mitteilen. Hoffentlich gibt es schon ab nächster Woche wieder mehr oder weniger regelmäßig neue Beiträge!

Eure Paula

Drittelregel – Dogwood Photography Photochallenge

Dogwood Photography hat zur „52Week Photography Challenge for 2017“ aufgerufen! Jede Woche steht unter einem neuen Thema und soll Anregungen, Ideen und Herausforderungen zur Fotografie geben. Es wird in drei Kategorien unterteilt: Geschichten erzählen, Technik und Künsterische Freiheit. Die erste Woche stand unter dem Thema „Drittelregel“, auch bekannt als Goldener Schnitt oder Rule of Thirds. Continue reading „Drittelregel – Dogwood Photography Photochallenge“

Die Lottakladde

Treat yourself!

Passend zur Weihnachtszeit habe ich letztens auch alte Kisten hervorgeholt. Wie viel Staub da herunter kam, unglaublich!

Mit dabei war auch mein kleines, schlaues Heft. Ich nenne es liebevoll „Lottakladde“, was eine schöne Umschreibung für Papierfetzen in einem Ordner ist. Aber so unheimlich praktisch! Nachdem ich die Kladde etwas aufgehübscht habe, macht sie jetzt tatsächlich etwas her!

Die Lottakladde ist eine Anhäufung von Rechnungen, Tipps und Informationen über Lotta, eine Wunschliste von Hundeartikeln (wie gesagt, es ist ja bald Weihnachten), Bildern und sonstiger Funde zum Thema Hund. Sogar eine Übersicht aller Themen aus Hundemagazinen habe ich!

Sie dient als mein persönlicher Heiliger Gral und ist mein Retter in der Not. Wenn ich nicht mehr weiß, was ich an Futter bestellen muss, gucke ich in die Kladde und schaue die alten Futterrechnungen durch. Gehen mir die Ideen für Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke aus, schaue ich ebenfalls dort hinein. Möchte ich einen kritischen Artikel zum Thema „Impfen“ lesen, suche ich in meiner Zeitungsübersicht. Ich gebe zu, besonders die ist in letzter Zeit absolut nicht mehr auf dem neuesten Stand, aber trotzdem praktischer! Continue reading „Die Lottakladde“

Monatspfoto „Beste Freunde“

Diesmal machen wir auch beim Monatspfoto mit! Anja von Dunkelbunterhund stellt Blogger und Instagrammer jeden Monat eine neue Fotoaufgabe. Ich bewundere ganz oft die Bilder von vielen Teilnehmern und dieses Mal sind wir auch endlich dabei!

Das Thema für diesen Monat lautet

„Beste Freunde“! Continue reading „Monatspfoto „Beste Freunde““

Maulkorb Teil 1

Maulkörbe sind gefühlt ein No-Go in der Hundewelt. Fast keiner besitzt einen und hat der eigene Hund einen Maulkorb auf, wird man schief angeguckt, als ob man nicht in der Lage sei, seinen eigenen Hund zu erziehen. Jedes Mal, wenn Lotti einen Maulkorb trägt, muss ich mir doofe Sprüche anhören und einiges einstecken. Continue reading „Maulkorb Teil 1“

Es geht auch ohne Leckerlis!

Wir haben im Sommer ein kurzes Experiment gemacht (Das Experiment 1.0 – Keine Leckerlies). Geplant war, dass wir einen Monat, also vier Wochen, komplett ohne Leckerlis auskommen. Um ehrlich zu sein, hatte ich so meine Zweifel. Lotta war sehr auf die Kekse fixiert, man hat gemerkt, dass die Kommandos ohne Bestechung nicht saßen und Lotta sie dann auch verweigert hat. Eine riesige Baustelle, denn man kann nicht immer Leckerli mitnehmen!

Also haben wir die Leckerli verbannt und uns mit anderen Methoden auseinander gesetzt. Zu Anfang hatte ich ganz häufig ein Spielzeug mit, damit ich Lotti belohnen konnte. Sobald mein Hund gemerkt hat, dass sie doch in irgendeiner Form bestätigt wird, hat der Rückruf und auch Sitz und Platz wieder deutlich zuverlässiger geklappt. Außerdem haben wir uns mehr und mehr in die „Ullimethode“ eingelesen, ein Antijagdtraining der anderen Art, und haben daraus eine Menge mitgenommen! Anstatt Leckerli oder Bällchen durfte Lotta Spuren hinterher, sich tote Tiere genauer angucken und immer wieder schnüffeln. Obwohl Lotta mittlerweile kein allzu großes Jagdproblem hat, hat sich das Buch für uns unheimlich gelohnt. Wir haben neue Anreize für Spaziergänge mitgenommen, denn auch das Antijagdtraining kommt fast komplett ohne Leckerli aus!

Nach und nach habe ich immer seltener etwas auf den Spaziergang genommen, weil ich Lotti mit den Spuren bestätigen konnte. Dadurch wurde Lotta auch auf den Spaziergängen viel kuscheliger und hat es richtig genossen, wenn ich sie als Bestätigung gekrault habe. Immer mal wieder haben wir uns Stöckchen gesucht und damit gespielt oder einfach Fangen gespielt, ganz ohne Spielzeug.

Irgendwann waren die vier Wochen um und ich war so von Lottas Gehorsam ohne Leckerli begeistert, dass ich einfach keine neuen Leckerli eingepackt habe. Wir sind immer noch hauptsächlich ohne Leckerli unterwegs, außer wenn ich Fotos machen gehe, dann haben wir meist welche dabei. Wobei, ich habe gerade 1,5kg Fleisch getrocknet, irgendwann muss Lotti das auch fressen… 😀

Aber unser Entscheidung steht fest, wir werden weiterhin ohne Leckerli spazieren gehen. Es gibt einfach so viele Alternativen, dass die Leckerli unnötig geworden sind! Außerdem fährt Lotti eh viel mehr auf Spielen ab, als auf öde Kekse!

Mein Lieblingshund

Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass der eigene Hund bei manchen nicht mehr ordentlich gewürdigt wird. Ob man ihn einfach nicht erwähnt, außen vor lässt oder auf Fremde den Eindruck macht, dass man seinen Hund nicht mehr mag, finde ich das schade!

Lotta ist nämlich mein allerliebster Lieblingshund, egal wie oft ich über sie schimpfe, meckere oder sie Dummhund nenne (gut, dass sie mich nicht versteht 😉 ).

Ich habe mir heute einfach 15 Minuten Zeit genommen, alles aufzuschreiben, was ich an ihr liebe und wofür ich ihr dankbar bin.

  1. Sie ist immer für mich da.
  2. Sie ist mindestens so experimentierfreudig wie ich. Möchte ich etwas Neues ausprobieren (im Moment ist es das Dummytraining) ist Lotta davon total begeistert und gibt ihr Bestes!
  3. Lotta ist ein totaler Morgenmuffel. Zum Glück! Vor 8 Uhr brauche ich mit ihr deshalb nie Gassi gehen!
  4. Lotti liebt es warm und kuschelig. Sie kuschelt sich auf dem Sofa oder im Bett immer ganz nah an mich dran und wärmt mich, besonders schön im Winter!
  5. Sie ist total unsensibel, genau wie ich.
  6. Lotta ist unkompliziert wie nichts gutes. Ob es um die Länge des Spazierganges geht oder einfach um das Futter, es ist ihr egal.
  7. Lotti achtet total auf mich. Beim Spazieren gehen fällt ihr Blick immer mehr auf mich, seitdem wir nach der Ullimethode Gassi gehen.
  8. Lotta ist nicht futterverrückt. Sie fängt zwar an zu betteln, wenn das Futter anwärmt, aber sie dreht nicht durch.
  9. Lotti pinkelt in den Garten. Manche finden das bestimmt eklig, aber das ist total praktisch, wenn sie mitten in der Nacht oder zum fünften Mal am Tag muss. Gassi gehen wir natürlich trotzdem.
  10. Mein Hund hat ein unheimlich praktisches Fell. Einmal die Woche ordentlich bürsten und sie haart kein Stück. Vergisst man das bürsten mal, fallen zumindest keine Haare auf den Boden.
  11. Lotzi ist unheimlich kooperativ. Sie sucht die Nähe zum Menschen und lässt sich auf alles ein.
  12. Arbeiten ist genau ihr Ding! Lotta muss gefordert und gefördert werden. Faul auf der Couch liegen ist nicht ihres
  13. Lotti säuselt im Schlaf. Unheimlich niedlich!
  14. Wenn ich nach Hause kommt freut sie sich ein Loch in die Mütze! Hat sie allerdings gerade geschlafen kommt sie angetapst und legt sich direkt vor mich um gekrault zu werden.
  15. Sie ist geduldig.
  16. Lotta verzeiht Fehler, auch in der Erziehung.
  17. Wenn man Lotti im Feld das Geschirr auszieht, freut sie sich so sehr, dass sie um einen herum sprintet und sich wälzt.
  18. Manchmal schlägt sie Purzelbäume beim Ballspielen.
  19. Lotti ist unheimlich hartnäckig und gibt nicht auf.
  20. Krault man sie hinter dem Ohr, dann dauert es nicht lange bis man ihr ganzes Köpfchen in der Hand hat!
  21. Sie spielt unheimlich gerne aggressiv. Lotta darf in unsere Hände beißen beim Spielen, allerdings nicht zu doll. Trotzdem dreht sie dabei unheimlich auf und liebt es! Mit einem leisen „Ist gut“ hört sie aber sofort auf.

15 Minuten sind so eine kurze Zeit, in der mir so viele Eigenschaften eingefallen sind, ich möchte gar nicht wissen, was zusammen kommen würde, wenn ich einen ganzen Tag nachdenke!

Was sind eure liebsten Eigenschaften bei eurem Lieblingshund? Was macht ihn unverwechselbar und besonders?

Ich würde mich freuen, wenn ihr auch darüber nachdenken würdet!

„Blogpause“

Letztens erst über Motivation und das Abhanden sein der jeniger geredet, schon habe ich mich ganz spontan für etwas Abstand vom Blog entschieden!

Es gibt um ehrlich zu sein keinen richtigen Grund, ich wollte mal ein bisschen „ohne“ sein, dazu gehört auch der Blog. Ich werde auf jeden Fall die Zeit nutzen, um viele neue Ideen zu sammeln und zu Papier zu bringen, etwas mehr Sport zu machen und die letzten paar Monate in Amerika in Ruhe zu genießen!

Das heißt aber nicht, dass ich gar nichts mehr schreiben werde, sondern einfach weniger. Vielleicht einmal die Woche oder auch nur alle zwei Wochen, je nach dem wie viel Zeit und Lust ich habe!
Dennoch werde ich genauso viele Entwürfe schreiben, wie sonst auch, ich werde sie aber noch nicht veröffentlichen, sondern für mich behalten und dann im Sommer eine ganze Reihe von fertig geschriebenen Posts haben, für die ich nur noch passende Bilder brauche! Außerdem habe ich dann deutlich weniger Druck als sonst und muss nicht bis zu einem bestimmten Tag X einen bestimmten Beitrag X fertig haben, sondern kann das alles ganz spontan entscheiden 😉

Paula und Lotta

  • 22.03.2016

Übersicht zu den Gastbeiträgen „Rassehund oder Mischling“

Nachdem ich bei Facebook und Instagram gefragt habe, wer Interesse hätte, auf meinem Blog einen Gastbeitrag zum Thema „Rassehund oder Mischling“ zu schreiben, habe ich ganz ganz viele E-Mails bekommen, danke dafür! Es hat total Spaß gemacht, einen Einblick in eure Welt zu bekommen!
Nun ist es endlich soweit und die Beitragsreihe startet diesen Freitag.
Damit ihr genau wisst, wann ihr was zu sehen bekommt, habe ich eine kurze Übersicht erstellt. Bis zum 10.02 kommen jeden Mittwoch die Beiträge zum Thema Mischling und am Freitag zum Thema Rassehund, ab den 10.02 kommen nur noch welche über Rassehunde.

Um was geht es?
Ich habe jeden Teilnehmer gebeten, sich und seinen Hund kurz vorzustellen und danach Fragen gestellt, aufgeteilt in Rassehund und Mischlinge. Von „Wie lange hast du deinen Hund schon“ über „Möchtest du mit deinem Hund züchten“ zu „Warum hast du einen Mischling und keinen Rassehund“.

Wer ist dabei?
Freitag, 15.01: Cocker, Lifestyle and more

Mittwoch, 20.01: Instagram’s Huskydor.team

Fr, 22.01: Instagram’s hermes.lion

Mi, 27.01: Instagram’s _gegen.tierqualen

Fr, 29.01: Instagram’s meinhundeleben

Mi, 03.02:Instagram’s happy.jackymix

Fr, 05.01: Klein und Gross – Dogge Dion

Mi, 10.02: Instagram’s fannisfrauchen

Fr, 12.02: Yorkshire Terrier Blog

Mi, 17.02: Instagram’s daily_doglife

Fr, 19.02: Hundekind Abby

Mi, 24.02: Hell und Blau

Fr, 26.02: Pfotenliebling

Abschließend werde ich auch die Fragen beantworten, der Vollständigkeit halber und weil ich auch einen kleinen Einblick geben möchte, wieso Lotta ein Rassehund und kein Mischling geworden ist!
Ich hoffe, euch gefällt die Beitragreihe!

Paula

  • 11.01.2016