Drittelregel – Dogwood Photography Photochallenge

Dogwood Photography hat zur „52Week Photography Challenge for 2017“ aufgerufen! Jede Woche steht unter einem neuen Thema und soll Anregungen, Ideen und Herausforderungen zur Fotografie geben. Es wird in drei Kategorien unterteilt: Geschichten erzählen, Technik und Künsterische Freiheit. Die erste Woche stand unter dem Thema „Drittelregel“, auch bekannt als Goldener Schnitt oder Rule of Thirds. Continue reading „Drittelregel – Dogwood Photography Photochallenge“

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Das Ding mit der Fellpflege

Lotti ist ein rauhaariger Hund und benötigt dementsprechende Fellpflege. Zwar haart sie nicht, aber man muss sie regelmäßig bürsten. Alle drei bis vier Monate wird Lotta beim Züchter getrimmt und in der Zwischenzeit mindestens alle zwei Tage mit einem Trimmstriegel gepflegt.

Für Lotta gibt es nichts schlimmeres! Am liebsten würde sie wohl gar nicht gebürstet werden, aber bei zu viel Fell geht es ihr auch nicht gut und ihr ist schnell viel zu warm.

Gebürstet wird sie sowohl mit einer Wildschweinborstenbürste um die kleinen Knötchen zu entfernen, danach striegeln wir sie mit dem Trimmstriegel über.fell Der sorgt mit seinen vielen stumpfen Klingen dafür, dass sich das Haar darin verfängt und zieht die abgestorbene Unterwolle aus dem Fell. Rauhaariger Hunde schieben durchgängig Fell nach und haben keinen Wechsel von Sommer- zu Winterfell. Die Unterwolle wird abgestoßen und bleibt dann im ganzen Fell drin, weil die Masse an Haaren wie eine Art Schutzschild dient und nichts hindurch lässt. Schmutz und Wasser dringen nicht bis an die Haut durch, das Fell kommt aber auch nicht heraus. Aus diesem Grund darf man Hunde mit Unterwolle auch nicht scheren, die natürliche Schutzschicht des Fells würde gestört werden.

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Stumpfe Klingen sorgen für ein schmerzfreies Bürsten

Danach schneiden wir erstmal die Pfoten frei. Wir haben keine Pfotenschere, aber Lotta hält ihre Pfoten sehr still und geschnitten haben wir sie noch nie. Obwohl sie kitzelig ist! Meist gehen wir danach noch einmal mit dem Trimmstriegel drüber, weil Lotti wirklich viel Fell hat. Wenn uns der Sinn danach steht, schneiden wir ihre Ohren frei oder schneiden die Konturen nach. Lotta müssen wir auch jedes Mal die Zähne putzen, weil sie arg zu Zahnstein neigt, trotz regelmäßiger Knochen, gefrorenem Fressen und großen Stücken. Zum Putzen benutzen wir einfaches Kokosöl und eine Babyzahnbürste, eine normale ist für ihr Maul zu groß!

Anschließend feile ich ihre Krallen, momentan noch mit einer Nagelfeile, und dann gibt es ein Leckerli. Meist gehen wir gleich danach spazieren, damit sie all das Üble sofort wieder vergisst 😉

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Das Ergebnis nach zehn Minuten bürsten

Natürlich ist unser Pflegeprogramm nicht jedes Mal so ausführlich, aber mindestens zwei Mal die Woche machen wir die Krallen und die Zähne. Wenn Lotta getrimmt wird, duschen wir sie danach ab um das restliche Fell auszuwaschen. Geht Lotta in den Matsch oder stinkt, dann wird sie auch mal so unter die Dusche gestellt, schließlich schläft sie bei mir im Bett und da soll sie nicht so dreckig sein. Seit wir sie regelmäßig bürsten, ihr die Zähne putzen und die Krallen machen, wirkt sie viel gepflegter und auch hübscher. Dann macht man so etwas gerne!

Paula

  • 08.11.2016

Rasselisten – Sinn oder Unsinn?

Rasselisten – wieso gibt es sie überhaupt?

Seit 2000 gibt es die Kampfhundelisten, in denen bestimmt wird, woran man einen „gefährlichen“ Hund bzw. einen „Kampfhund“ festmacht. Grund für die Einführung der Liste war ein tödlicher Beißvorfall eines, als danach so eingestuften, „Listenhund“. Diese „Kampfhunderassen“ dürfen in Deutschland nicht eingeführt werden, natürlich gibt es einige wenige Ausnahmen (Behinderten-/Blindenbegleithunde, Rettungshund, Diensthunde der Polizei oder Bundeswehr und bei kurzfristigen Aufenthalten von max. 14 Tagen). Halter der Rassen sehen sich tagtäglich Vorurteilen gegenüber, die Tierheime quellen über vor „Listenhunden“ und Kommunen erheben eine erhöhte Hundesteuer. Was man sich davon erhofft hat? Es sollten weniger Hunde der angehörigen Rasse gehalten werden. Die „Kampfhunde“ wurden früher oft zu Bullen- oder Hundekämpfen verwendet und sind oft breit gebaut, haben einen breiten, großen Schädel, sind groß, muskulös und haben oft eine relativ kurze Schnauze.

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Bosley, ein lieber und toll aussehender „Listen“hund aus Amerika

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Kampf den Pfunden!

Weihnachten ist vorüber, Silvester auch und man merkt nun so langsam die ersten überflüssigen Pfunde… Obwohl man doch jeden einzelnen Tag mindestens zweimal mit dem Hund Gassi war, wie konnte sich denn da Fett ansetzen? Ach, und der Hund hat auch schon ein wenig zu viel drauf? Dann ist es wohl die perfekte Zeit, ein wenig Sport mit dem Hund zu machen!
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So ein Stress! – und wie man ihn verhindert

Hallo!
Ich stecke im Moment mitten in den Finals, die amerikanische Klausurenphase, und natürlich bin ich durch das Lernen auch etwas gestresst. Zum Glück habe ich ab Montag zwei Wochen frei, aber dennoch fühle ich, wie der Stress mich herunterzieht. Ich bin müde, träge, mir ist durchgängig kalt und ich bin total lustlos. Vor allem in der Weihnachtszeit ist Stress ein weit verbreitetes Phänomen, denn auf den letzten Drücker müssen oft noch Geschenke gekauft, Plätzchen gebacken und der Weihnachtsbaum geschmückt werden.
Aber wie ist das bei Hunden? Wie empfinden Hunde Stress und was kann man dagegen tun?

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