[Sponsored Post] Der Maulkorb vom Hunde-Maulkorb-Store

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Mittlerweile haben wir den Maulkorb vom Hunde Maulkorb Store fast ein Jahr in Benutzung und können endlich ein abschließendes Fazit ziehen! Continue reading „[Sponsored Post] Der Maulkorb vom Hunde-Maulkorb-Store“

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Die Lottakladde

Treat yourself!

Passend zur Weihnachtszeit habe ich letztens auch alte Kisten hervorgeholt. Wie viel Staub da herunter kam, unglaublich!

Mit dabei war auch mein kleines, schlaues Heft. Ich nenne es liebevoll „Lottakladde“, was eine schöne Umschreibung für Papierfetzen in einem Ordner ist. Aber so unheimlich praktisch! Nachdem ich die Kladde etwas aufgehübscht habe, macht sie jetzt tatsächlich etwas her!

Die Lottakladde ist eine Anhäufung von Rechnungen, Tipps und Informationen über Lotta, eine Wunschliste von Hundeartikeln (wie gesagt, es ist ja bald Weihnachten), Bildern und sonstiger Funde zum Thema Hund. Sogar eine Übersicht aller Themen aus Hundemagazinen habe ich!

Sie dient als mein persönlicher Heiliger Gral und ist mein Retter in der Not. Wenn ich nicht mehr weiß, was ich an Futter bestellen muss, gucke ich in die Kladde und schaue die alten Futterrechnungen durch. Gehen mir die Ideen für Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenke aus, schaue ich ebenfalls dort hinein. Möchte ich einen kritischen Artikel zum Thema „Impfen“ lesen, suche ich in meiner Zeitungsübersicht. Ich gebe zu, besonders die ist in letzter Zeit absolut nicht mehr auf dem neuesten Stand, aber trotzdem praktischer! Continue reading „Die Lottakladde“

Maulkorb Teil 1

Maulkörbe sind gefühlt ein No-Go in der Hundewelt. Fast keiner besitzt einen und hat der eigene Hund einen Maulkorb auf, wird man schief angeguckt, als ob man nicht in der Lage sei, seinen eigenen Hund zu erziehen. Jedes Mal, wenn Lotti einen Maulkorb trägt, muss ich mir doofe Sprüche anhören und einiges einstecken. Continue reading „Maulkorb Teil 1“

[Produktplatzierung, Werbung] Uwe Radant Safety

Vor zwei Wochen hat Lotti mal wieder Post bekommen. Knallpink, reflektierend und XS. Ein Minigeschirr! Tatsächlich hat ihr altes Geschirr von AnnyX nach zwei Jahren so abartig nach Fisch gestunken (mehrere Schwimmrunden im See) musste ein Neues her. AnnyX hat zwar super gepasst, aber beim Mantrailing hat sie ab und an immer noch keine Luft bekommen, weil sie so gezogen hat. Natürlich zieht ein Hund im Alltag nicht, aber bei Trailen hat Lotta die Angewohnheit, bei sehr hoher Motivation oder wenn sie kurz vor dem Ziel ist, kräftig anzuziehen und damit rutscht das Geschirr teilweise auf die Luftröhre. Im Alltag ist das kein Problem, aber um es erneut zu kaufen, hätte es dies nicht tun sollen.

Unser Geschirr wurde also ein Uwe Radant Safety, denn es wirbt mit größtmöglichem Komfort, auch bei Belastung. Als Nutzungsbeispiel wurde auch Mantrailing angegeben, ein Grund mehr, es zu kaufen! Außerdem soll es sich auch zum Canicross und Bikejöring anbieten, welches wir eventuell im Herbst/Winter in Angriff nehmen möchten.

Das sagt Uwe Radant zu den Wirkungsweisen des Saftey Kurzgeschirres:
Unser SAFETY Führ- und Zuggeschirr ist das Resultat einer langen Entwicklung mit dem Ziel, ein Geschirr für Alltag UND Zughundesport anbieten zu können. Das ist uns wie wir meinen gelungen. Und unsere Kunden geben uns Recht. Im folgenden also ein paar Infos zur Verteilung des Zugpunktes und zu den vielzähligen Einsatzmöglichkeiten.

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Copyright: Uwe Radant

Die besonders breite, angenehme Auflage des SAFETY am Zugpunkt des Hundes, gewährleistet ein großflächiges Verteilen des Zugdruckes auf die Brust des Hundes. Die schräg über dem Brustkorb angesetzten Gurte verhindern – wie es bei herkömmlichen Führgeschirren oftmals der Fall ist – ein Verschieben der Brustauflage in Richtung Kehle des Hundes. Diese Besonderheit verhindert auch unter starkem Zug ein Würgen am Hals des Hundes.

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Copyright: Uwe Radant

Angeblich soll sich das Geschirr bei Zug auch nicht nach oben verlagern, wie das bei allen anderen der Fall ist, sondern die Position nicht verändern und dem Hund somit eine freie Luftzufuhr ermöglichen.

Mit hohen Erwartungen wurde das Geschirr ausprobiert. Wir sind auf jeden Fall begeistert! Lotta hat beim Suchen, obwohl mit hohem Trieb, nicht geröchelt und durchgängig Luft bekommen. Sie schien sich wohlzufühlen, was bei anderen Geschirren nicht immer der Fall ist, und es sitzt auch richtig, wenn kein Zug auf dem Geschirr liegt. Kleine Kritikpunkte gibt es allerdings trotzdem, denn das Gurtband zwischen den Schnallen und dem Brustgurt ist relativ dünn, falls man einen Hund mit empfindlichen Fell oder Haut hat, ist das nicht optimal. Was sowohl mich, als auch Lotta stört, sind die nicht unterlegten Schnallen am Rücken. Das ganze Geschirr ist toll gefüttert und unterlegt, und dann liegen die Schnallen frei. Eventuell könnte man dort eine Lasche anfügen, damit die auch unterlegt wären. Außerdem ist die Öffnung für den Kopf relativ klein, bei Lotta passt das ohne Probleme, falls man einen dickköpfigen Hund hat, könnte das zu eng werden.

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Auch ohne Zug sitzt das Safety einwandfrei

Positiv überrascht hat mich das wirklich geringe Gewicht! Das Geschirr ist ganz leicht in der Hand und nicht dick gepolstert, sondern ausreichend mit Air Mesh, welches atmungsaktiv und dünn ist. Somit ist weniger am Hund und es wird auch deutlich schneller wieder trocken. Der verhältnismäßig kleine Karabiner am Rücken hat mir auch sehr gut gefallen, dadurch wirkt das ganze Geschirr etwas feiner und weniger grob.ur-7.jpeg

Das Geschirr war in der angegebenen Zeit bei uns. Der Kontakt zu dem Team war durchgehend sehr freundlich und nett, niemals unhöflich oder abweisend!

Wir können das Uwe Radant Safety wärmstens weiterempfehlen, egal ob als normales Alltagsgeschirr oder zum Mantrailing, es hält, was es verspricht!

Das Produkt wurde uns vergünstigt zur freien Verfügung gestellt. Die oben genannten Argumente entsprechen meiner Meinung.

Paula

  • 26.08.2016

Das Produkt wurde uns vergünstigt zur freien Verfügung gestellt. Die oben genannten Argumente entsprechen meiner Meinung.

Das Experiment 1.0 – Keine Leckerlies

Es ist offiziell: Lotta wird in den nächsten vier Wochen keine Leckerlis bekommen. Wir haben damit letzte Woche schon angefangen, aber ich wollte erst mal gucken, ob ich das überhaupt aushalte, bevor ich groß rede und es doch nicht einhalte!

Normalerweise lobe ich sie sehr viel und sie bekommt ganz viele Leckerlis, zu viele. Das möchte ich nicht mehr, der Leckerliverbrauch wurde mir einfach zu viel. Ab jetzt heißt es, mehr verbal loben und weniger Leckerli hinein stopfen! Continue reading „Das Experiment 1.0 – Keine Leckerlies“

DIY Lieblingsleine

Ich gebe zu, Lotta hat abertausende Leinen und Halsbänder, Geschirre und Bandanas im Schrank hängen. Das einzige, was uns noch fehlte, war eine Retrieverleine, also eine Verbindung aus Halsband und Leine. Ich wusste gar nicht, wie sehr mir diese Leine fehlte, bis zu dem Tag, an dem ich sie selber machte! Lotta findet es viel entspannter, wenn sie ohne Halsband frei laufen kann und ich finde es wunderbar, dass ich nicht erst stundenlang nach einem zusammen passenden Set suchen muss. Continue reading „DIY Lieblingsleine“

Das Experiment – Schleppleine oder Rollleine

Bis gestern war bei uns noch Leinenzwang und da wir eh vermehrt im Wald Gassi waren, musste Lotta eine Weile lang viel öfter an die Leine als sonst. Da ich ihr aber trotzdem Auslauf geben wollte, habe ich meine Flexileine wieder hervor gekramt. Die Schleppleine liegt wegen des Mantrailings eh immer draußen. Weil ich einen direkten Vergleich haben wollte, sind wir erst 10 Tage nur an der Schleppleine gelaufen, auch im innerstädtischen Bereich, und danach 10 Tage nur an der Flexileine. Was bin ich froh, dass Lotta jetzt wieder frei laufen kann! Continue reading „Das Experiment – Schleppleine oder Rollleine“

10 Dinge über uns

Nicole von Moe and me hat viele Blogger inspiriert. Mit ihrer „10 Dinge über uns“ Reihe hat sie Trend gesetzt, und wir wollen jetzt auch mitmachen! Es geht hauptsächlich darum, dass das Internet gesichtslos ist und man immer relativ wenig über den Menschen dahinter erfährt, genau darum gibt man 10 Dinge über sich frei, die die Leser eventuell nicht wissen, nicht damit gerechnet haben oder man einfach loswerden möchte.
Continue reading „10 Dinge über uns“

Was an „Wie überrede ich meine Eltern, mir einen Hund zu kaufen?“ so verkehrt ist

Wenn man wie ich gerne und häufig auf Instagram unterwegs ist und mal durch die Feed Seiten scrollt um neue Accounts zu entdecken, kommt man auf kurz oder lang nicht umher, eine „@traumvomhund“ Seite zu finden. Mir geht es hier auf keinen Fall um Sheltie Bailey , sondern um die Accounts dreizehnjähriger Mädchen (oder Jungs), die sich dringlichst einen Hund wünschen. Früher oder später wird dann immer gefragt, wie man denn seine Eltern überzeugen kann, endlich diesen Hund zu kaufen. Man hätte sich schließlich schon Gedanken um die Rasse UND den Züchter gemacht, alles ist paletti, nur die Eltern spielen nicht mit. Doof aber auch. Continue reading „Was an „Wie überrede ich meine Eltern, mir einen Hund zu kaufen?“ so verkehrt ist“

10 Dinge, die Lotta nie sagen würde

Angelehnt an Moe and me „10 Dinge, die Moe niemals sagen würde“, habe ich mir auch mal Gedanken gemacht, was Lotta so nie sagen würde und was sie stattdessen eher sagen würde!

1.

„Mhhm, von der Hasenfährte nehme ich nur ’ne kleine Nase und weiter geht’s zu Frauchen!“

Stattdessen

„Boah, geil! Eine Reh-/Hasen-/Fuchs-/beliebig erweiterbar Fährte! Mutti noch da? Ja, die guckt mich schon wieder mit ihrem Todesblick an… Hinterher oder zu ihr kommen? (An dieser Stelle bitte ekstatisches Schwanzwedeln und hin und her gerissene Blicke zwischen mir und der Fährte vorstellen) Ach, SCHEI* DRAUF! Wann bekommt man schon mal die Gelegenheit einer so tollen Fährte! Da ist das Schimpfen nachher egal, einmal lieb gucken und alles ist gut!“

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Guckt mal was ich erlegt habe! Ein echtes Schaf! Gut, dass ich nicht auf Mutti lausche, sondern mache was ICH will!

2.

„Nein, danke Frauchen. Ich möchte heute bitte kein Fleisch, ich nehme das vegane Menü, man muss ja auch mal auf seine Linie achten.“

Stattdessen

„Gemüse? Obst? Seh‘ ich aus wie eine Ente?! Ich bin ein großer, starker Hund (ja, ich schreibe noch über Lotta…) und stamme vom großen, starken Wolf ab! Ich sammle doch kein Obst oder Gemüse, gib mir Fleisch!“

3.

„Joggen? Toll! Endlich wieder laufen!“
Stattdessen

„Mal sehen, wie langsam ich heute laufen muss, bis Frauchen endlich wieder umdreht…“

4.

„Kuscheln? Ne, ich stamme vom großen, starken Wolf ab, ich liege lieber auf meinem strategisch günstigem Aussichtspunkt und habe alles im Blick!“
Stattdessen

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Joggen passt mir gerade unglaublich…

„Auf Mamis Schoss lässt es sich viel besser alles überwachen! Man kann fast sogar durch die Büsche nach draußen gucken, aber dafür wird man die ganze Zeit so toll hinter den Ohren gekrault!“

5.

„Jogger? Radfahrer? Boah, die schnappe ich mir! Guckt mal wie laut ich sein kann!“
Stattdessen

„Jogger? Radfahrer? Da hinterher? Was soll dass denn?“

6.

„Meinen gut bezahlten Nebenjob als Model vor der Kamera mag ich überhaupt nicht. Kann ich kündigen?“

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Eigentlich zwinge ich Lotta immer gut auszusehen, vor der Kamera zu sein mag sie gar nicht!

Stattdessen

„Kamera? Immer schön nett lächeln! Und andere Seite! Jetzt von hinten! Und Nahaufnahme an die Augen! Und meine Schokoladenseite! Danke, wir sind fertig hier!“

7.

„Gassi gehen im Regen finde ich SUUUUUUPER!“

Stattdessen

„Regen? Einmal kurz in den Garten und dann weiterschlafen ist doch auch mal was Feines!“
8.

„Mist, ich fühle mich unwohl und habe dolle Bauchschmerzen! Ich sollte besser Bescheid geben und mich auffällig verhalten, damit ich zum Tierarzt gefahren werde und es mir wieder besser geht!“
Stattdessen

„Mist, ich kann kaum noch laufen und es tut ganz dolle weh, aber ein Indianer kennt keinen Schmerz! Einfach so weitermachen wie bisher, dann geht das schon wieder weg!“

9.

„Ist doch nur ein Sandkorn in der Pfote, ein Indianer kennt keinen Schmerz!“
Stattdessen

„EIN SANDKORN IN MEINER PFOTE?! HEILIGER GOTT IM HIMMEL, ICH WERDE NIE WIEDER LAUFEN KOENNEN! ZU HILFE, JETZT!“

10.

„Boah, also von fremden Leuten angetatscht werden, das ist ganz schlimm, das möchte ich nicht!

Stattdessen

„Menschen? Die mich streicheln wollen? Immer her damit, man kann nie genug gekrault werden!“

Ich hätte wirklich noch ewig so weiter machen können, Lotta hat so viele Sätze, die sie wahrscheinlich sagen würde, hätte sie die Möglichkeit, da sind 10 einfach zu wenig!

Was würden eure Hunde niemals sagen? Wir würden uns freuen, etwas davon zu hören!

Paula

  • 03.03.2016