Ein Jahr Prey Model Raw – ein kurzes Fazit

Lotta wird mittlerweile seit gut einem Jahr nach Prey Model Raw ernährt. Natürlich wollen wir auch ein kurzes Fazit ziehen!

Ihr Appetit hat sich vervierfacht! Fressen war vorher für sie eine notwendige Maßnahme, aber sie war nie eine gute Fresserin. Jetzt kann es ihr beim Futtermachen nicht schnell genug gehen und gegen einen Nachschlag hätte Lotta wohl auch nichts einzuwenden. Natürlich freut es mich, dass sie endlich gerne frisst, aber dadurch macht es auch den Anschein, als sei sie ständig hungrig, obwohl sie nur gerne futtert.

Außerdem hat sie abgenommen und Muskeln aufgebaut. Lotta war schon immer ein schmales Hemd, war aber eine Zeit lang ganz schön propper (nicht nur ich habe in dem einen Jahr Amerika zugenommen!). Man kann wieder ihre Rippen einfach spüren und sie hat eine erkennbare Taille. Zusätzlich hat sie eine deutlich bessere Kondition als noch letztes Jahr.20170705_113757

Ihre Zähne sehen endlich in Ordnung aus! Lotta hatte seit dem dritten Lebensjahr ungefähr Probleme mit Zahnstein, zwischendurch auch so stark, dass der Tierarzt den in Narkose entfernen wollte (da hat das gute Trockenfutter wohl doch nicht gegen Zahnstein geholfen…). Sie bekommt regelmäßig größere Knochen, auch gefroren, wodurch sie ordentlich kauen muss und sich der Zahnstein nach und nach wirklich gelöst hat! Leider hat sie immernoch keine reinweißen Zähne, es sieht aber schon tausendmal besser aus als vorher.

Dann haben sich unsere Futterkosten deutlich verringert. Wir bezahlen jetzt knapp ¼ von den vorherigen Kosten mit dem Dosenfutter. Und das Dosenfutter lag im mittleren Preissegment…

Ganz pragmatisch und minimal eklig: Lotta kackt weniger. Vorher waren 2 Haufen am Tag total normal, heute macht sie einmal, manchmal nur alle zwei Tage. Ein gutes Zeichen, weil sie ihr Futter anständig verdaut!

Ja, man muss seinen anfänglichen Ekel gegenüber den Innereien und dem Fleisch erstmal überwinden, das geht aber total schnell! Tatsächlich ist preyen aber eine Frage des Platzes, denn wenn man nicht regelmäßig zum BARF-Shop laufen möchte um Nachschub zu besorgen, benötigt man einen Tiefkühler. Da gilt das Prinzip je größer, desto besser!

Noch so eine Nebenwirkung vom Rohfüttern ist der plötzliche Drang, andere Menschen über das schädliche und ach so gefährliche Fertigfutter aufklären zu wollen. Aber manchmal muss man seinen Stolz einfach herunterschlucken und weitergehen, bevor man auf dumme Gedanken kommt!

Habt ihr auch eine positive oder vielleicht sogar negative Veränderung nach der Umstellung auf ein anderes Futter gemerkt? Ich freue mich, was von euch zu lesen!

Paula

  • 09.07.2017

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